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Schnelles Netz: Glasfaserausbau startet am Krankenhaus

09.11.2022

In Kooperation mit der Stadt und einer Baufirma sollen bis zum Sommer 2023 4150 Haushalte versorgt sein.

Viele Internetnutzer wird es freuen: Der Glasfaserausbau in Wermelskirchen hat begonnen. Laut Telekom haben in den kommenden Monaten 4150 Haushalte und 550 Unternehmen die Möglichkeit, ans Glasfasernetz angeschlossen zu werden und somit schnelles Internet zu genießen. Der erste Spatenstich als symbolischer Akt für die Arbeiten fand am Dienstag an der Königstraße statt.

Unter den Nutznießern der besonders schnellen Netzverbindung wird auch das Krankenhaus Wermelskirchen sein. „Das war uns sehr wichtig, dass das Krankenhaus mit eingebunden wird“, unterstreicht Bürgermeisterin Marion Lück. „Die brauchen es ja besonders.“

Laut Telekom baut das Unternehmen Anschlüsse bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Unternehmen können zudem Geschäftskundentarife bis zu 100 Gigabits pro Stunde buchen. Die Telekom wirbt damit, dass Kunden mit dem Glasfaseranschluss einen „superschnellen Anschluss für digitales Lernen und Arbeiten, Streaming und Gaming“ bekommen.

„Wer sich für einen Glasfaseranschluss interessiert, sollte sich jetzt beeilen“, sagt Marco Lohmeier vom Infrastrukturvertrieb der Telekom. Denn bis 31. Dezember sei der Anschluss für Kunden kostenlos. Hausbesitzer können den Anschluss direkt buchen. Bei Mietern im Mehrfamilienhaus muss zum einen der Vermieter bei der Telekom dem Anschluss zustimmen; im zweiten Schritt muss der Privatkunde ihn dann buchen. „Auch Kunden anderer Anbieter können unseren Glasfaseranschluss nutzen“, ergänzte Lohmeier. „Sie müssen ihn nur bei uns anmelden.“ Immobilien können auch nach dem 31. Dezember angeschlossen werden. Das muss dann aber aus eigener Tasche gezahlt werden und kostet laut Telekom 799,95 Euro.

Manuel Rodrigues von der Firma Circet mit Hauptsitz in Frankreich betreut die Arbeiten federführend. Er weist darauf hin, dass es während der Bauarbeiten immer wieder zu kleineren Störungen im Heimnetz der Anwohner kommen könnte. So wie vorige Woche in der Königstraße. Einige Haushalte hatten dort über mehrere Tage kein Netz oder dauernde Ausfälle. Die Telekom hatte einen Wasserschaden an einem Kabelteil als Grund angegeben. „Die Kabel sind zum Teil Jahrzehnte alt“, erklärt Rodrigues. „Da kann das vorkommen, dass es bei solchen Arbeiten mal zu Ausfällen kommt. Wir kümmern uns dann aber direkt darum.“

Das Unternehmen arbeitet in so genannten Clustern, das heißt, es arbeitet sich Schritt für Schritt in Bauabschnitten durch die Innenstadt. Bauende soll dann an der Telegrafenstraße sein. „Wir planen, zum Jahresanfang dort angekommen zu sein und im Sommer den gesamten Glasfaserausbau in Wermelskirchen abgeschlossen zu haben“, sagt Rodrigues.

Beim Ausbau würden die Stadt Wermelskirchen und die Telekom von jeher eng zusammenarbeiten, betont auch Florian Leßke von der Stadtplanung. „Glasfaser ist die Schlüsseltechnologie für unsere digitale Gesellschaft“, sagt Bürgermeisterin Marion Lück. „Das neue Netz erhöht die Attraktivität unserer Kommune. Es sichert die Zukunftsfähigkeit als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Der Glasfaseranschluss steigert außerdem den Wert einer Immobilie.“

Der Glasfaserausbau der Telekom unterscheidet sich von dem quotenabhängigen Ausbau, der ebenfalls in der Stadt bereits durchgeführt wird. Dort geht es darum, eine bestimmte Anzahl von Anwohnern für einen Anschluss zu gewinnen, um mit dem Ausbau starten zu können. In diesem geförderten Ausbau – Bund und Land teilen sich je die Hälfte der Förderung – begann im Rahmen eines ersten Antrags über den Kreis im Oktober der Ausbau. Rund 500 Adressen, darunter acht Schulen und 30 Gewerbebetriebe, werden mit Glasfaser versorgt.

Kontakte

Mehr Infos zum Glasfaseranschluss bekommen interessierte Wermelskirchener unter www.telekom.de/glasfaser oder unter der kostenfreien Hotline Tel. 0800 2266100. Zudem können sich Kunden der Telekom und anderer Anbieter im Telekom-Shop an der Telegrafenstraße informieren.

Quelle: Remscheider General-Anzeiger (09.11.2022)

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