Medizin | Orthopädie/Unfallchirurgie | Weiterbildung

Kerncurriculum Common trunk (Basischirurgie)

Kernkompetenz / ThemenAusbilderKompetenz- überprüfung

 1. Ausbildungsjahr

Patientenmanagement in der Ambulanz:
  • Einschätzung von Notfallsituationen und Erlernen entsprechender Diagnostik
  • Anamnese, klinische Untersuchung, Röntgen- und Ultraschalldiagnostik
  • Grundfertigkeiten des chirurgischen Handelns (Wundversorgung, Reposition,
    Gipsanlagen)
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt/
Assistenzarzt (Orthopädie und Unfallchirurgie)
1.-6. Monat











Stationsmanagement I:
  • Eigenständige Einschätzung der Krankheitsverläufe (Visiten, Dokumentationen, Arztbriefe)
  • Assistenzen bei kleineren und mittleren Eingriffen, operative Eingriffe geringeren Schwierig- keitsgrades z.B. Material- entfernungen
  • Einweisung in Transfusions- und Hygienerichtlinien
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt/
Assistenzarzt (Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie)

7.-12. Monat

  2. Ausbildungsjahr

Grundlagen chirurgisch anäs- thesiologischer Intensivmedizin, Erlernen intensivmedizinischer Maßnahmen:
  • Intubation
  • Beatmungskonzepte
  • Differenzierte parenterale Ernährung
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt (Fachärzte für Anästhesiologie,
Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeral- chirurgie)

13.-18. Monat


Stationsmanagement II:
  • Vertiefung der Kenntnisse in Führung, Betreuung und Behandlung stationärer Patienten
  • Durchführen kleinerer Eingriffe unter Anleitung, Erlernen von Infiltrationstechniken
  • Assistenzen bei mittleren und größeren Eingriffen
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt
(Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeral- chirurgie)


19.-24. Monat
Zusatzqualifikationen:
  • Erwerb Fachkunde Strahlenschutz
  • Ggf. Erwerb Fachkunde Rettungsdienst
  • Teilnahme an klinikinternen und externen Fortbildungsveranstaltungen
  • Literaturstudium

Orthopädie und Unfallchirurgie

Kernkompetenz / ThemenAusbilderKompetenz- überprüfung

 1. Ausbildungsjahr

Ambulanz, Station und OP:
  • Grundlagen des stationären
    D-Arztverfahrens
  • Versorgung Schwerverletzter
    unter Anleitung (Polytrauma)
  • Vertiefen Anamnese, klinische
    Untersuchung, Röntgen- und
    Ultraschalldiagnostik am
    Bewegungsapparat
  • Verfeinern der Grundfertigkeiten des chirurgischen Handelns
  • konservative und operative
    Frakturbehandlung
  • Durchführen kleiner- und
    mittelschwerer Eingriffe unter
    Anleitung, Arthroskopie Knie,
    ME, kleinere Frakturen
  • Vermittlung von Grundlagen
    physikalischer und physio-therapeutischer Therapien
  • Vertiefen der erlernten
    Infiltrationstechniken, Erlernen
    der Facettendenervation
  • Beurteilung von CT- und
    MRT-Bildern
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt
1.-12. Monat











2. Ausbildungsjahr

Ambulanz, Station und OP:
  • Vertiefen der erworbenen Kenntnisse BG-Verfahren und BG-Begutachtung
  • Betreuung und Behandlung stationärer Patienten hoher Schwierigkeitsgrade
  • Durchführen mittlerer Eingriffe unter Anleitung Nervenkompressi- onssyndrome, arthroskopische  
    Meniskusrefixationen, Arthroskopie
    Schulter, Einführung in die  
    Kniegelenksnavigation
  • Assistenzen bei mittleren und größeren Eingriffen
  • Teilnahme und Durchführen einer
    Indikationssprechstunde unter  
    Anleitung
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt

13.-24. Monat


 3. Ausbildungsjahr

Ambulanz, Station und OP:
  • Durchführen von mittleren und  schwereren operativen Eingriffen 
    unter Anleitung
  • eigenständiges Betreuen einer 
    Unfallchirurgischen/Orthopädischen 
    Station
  • Konservative Orthopädie, 
    Hilfsmittelversorgung
  • Einführung in die Endoprothetik
    der großen Gelenke
Chefarzt/Oberarzt/Facharzt
25.-36. Monat











4. Ausbildungsjahr

Ambulanz, Station und OP:
  • Durchführen größerer Operatio-
    nen unter Anleitung, z.B. Endoprothetik, Kapsel-Band-
    Rekonstruktionen, Arthrodesen
  • selbständige Versorgung  
    polytraumatisierter Patienten
    nach Facharztstandard
  • eigenständiges Durchführen von
    Begutachtungen, Sozialgerichts-
    gutachten unter Anleitung
Chefarzt/Oberarzt

37.-48. Monat

Spezielle Unfallchirurgie

Kernkompetenz / ThemenAusbilderKompetenz- überprüfung

 1.-3. Weiterbildungsjahr

Ambulanz und OP:
  • Durchführung und Planung von Prothesenwechseloperationen, periprothetische Frakturen, Calcaneusfrakturen, Trümmerfrakturen
  • BG-Begutachtung, Zusammenhangsgutachten
  • Arthrodesen posttraumatisch
  • septische Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Versorgung Polytraumata
  • ggf. Teilnahme am Hintergrund- dienst bei Vorliegen FA Orthopädie und Unfallchirurgie
Chefarzt/Oberarzt
1.-36. Monat

Pressemitteilung

Presseerklärung Orthopädie und Unfallchirurgie in Wermelskirchen
mehr

Presseerklärung Besuch der Gesundheitsministerin Barbara Steffens vom 23.03.2017mehr

Aktuelles

Aktuelle Stellenangebote

mehr

Krankenhaus: Neubau verzögert sich etwas

mehr

Neue Fachkräfte für die Krankenpflege

mehr

Krankenhaus stellt sich für die Zukunft auf

mehr

KTQ-Zertifizierung

Das Krankenhaus Wer-
melskirchen ist seit 2007
KTQ-zertifiziert.
mehr

endoCert-Zertifizierung

Das Krankenhaus Wer-
melskirchen ist seit 2015
zertifiziertes Endo- prothetikzentrum
mehr

DHG-Siegel

Das Krankenhaus Wer-
melskirchen hat das Gütesiegel der Deutschen Hernien-Gesellschaft für qualitätsgesicherte Hernien-Chirurgie erhalten.
mehr

DGU-Zertifizierung

Das Krankenhaus Wer-
melskirchen ist seit 2013 zertifiziertes Traumazentrum
mehr

Krankenhaus Wermelskirchen GmbH | Königstr. 100 | 42929 Wermelskirchen | Tel.: 02196. 98-0 | Fax: 02196. 98-359