Neuer leitender Oberarzt hat Alters-Trauma-Zentrum aufgebaut

Die Orthopädie / Unfallchirurgie des Wermelskirchener Krankenhauses hat einen neuen, den Leitenden Oberarzt: Markus Walz kennt Kliniken in Wuppertal, Velbert und Leverkusen und war zuletzt in Hagen. Dort hat er das Alters-Trauma-Zentrum aufgebaut; er findet es vor diesem Hintergrund und auf der Basis der dabei gewonnenen Erfahrungen reizvoll, das hier in Wermelskirchen noch einmal zu machen.

Unter neuen Bedingungen natürlich - in Hagen war die Altersheilkunde (Geriatrie) mit im Haus, hier gibt es seit wenigen Wochen die Zusammenarbeit mit der Fabricius -Klinik Remscheid.

Chefarzt Dr. Hans Goost sieht in der Tatsache, dass mit dem Kollegen Walz ein Fachmann mit an Bord ist, einen großen Vorteil für Patienten. Das Wermelskirchener Krankenhaus werde dadurch noch attraktiver. Zum einen setze die Rehabilitation früher ein - Walz: "Spätestens am zweiten oder dritten Tag" -, sinkt die Verweildauer unter rein chirurgischen bzw. internistischen Vorzeichen. "Und wir sind für die Patienten auch ansprechbar, wenn sie in Remscheid liegen", betonen sie - auch über die regelmäßigen Konferenzen und gegenseitigen Besuche hinaus. Wer geriatrisch ausgebildet ist, meint Goost, kann auf die Belange der geriatrischen Patienten besser eingehen; er nennt Medikation, Ernährung, Senkung des Sturzrisikos oder Knochenschwund (Osteoporose) als Beispiele. Und die hinzugewonnene Erfahrung, das Wissen, komme natürlich allen Patienten zugute.

Da passt hervorragend ins Bild, dass Mechthild Kruse im November die Facharztausbildung ab- und unverzüglich die geriatrische anschließt.

Sie war zuvor in der Solinger Lukas-Klinik und setzt darauf, dass sie Chefarzt Dr. Peter-Josef Ball in der Fabricius-Klinik ausbildet, gegebenenfalls im Austausch mit einer Kollegin oder einem Kollegen, der während dieser Zeit hier an der Königstraße ihren Dienst tun kann.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (14.10.2014)

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