Krankenhaus-Entwicklung in allen Bereichen positiv

Dem Wermelskirchener Krankenhaus ist die Umstrukturierung gut bekommen. Es
gehe in allen Abteilungen aufwärts, berichtete Geschäftsführer Christian Madsen am Donnerstag bei der Senioren-Union im Bürgerhaus Eich 8.


Madsen erinnerte "ehrgeizige Projekte", um das Haus "fit zu machen für die Zukunft" und
es "eher noch ausbauen" zu können. Chefarzt Dr. Volker Launhardt habe das Spektrum der Inneren seit seinem Amtsantritt vor gut drei Jahren kontinuierlich erweitert. Das laufe bis
heute - also auch während der ersten fünf Monate 2011 - sehr erfolgreich. Hinzu komme die Umstrukturierung der Chirurgie mit den Chefärzten Dr. Martin Ulatowski (Orthopädie und Unfallchirurgie) und Dr. Arif Yaksan (Allgemeine und Viszeral-Chirurgie).

Yaksan habe nach einer guten Aufbau-Arbeit heute deutliche Zuwächse; Ulatowski habe an vormaliger Wirkungsstätte einen "großen Rückhalt in der Mitarbeiterschaft" und "deutlichen Zulauf". Das Vertrauen sieht Madsen bei den Patienten, aber insbesondere auch bei den niedergelassenen Ärzten. Das sei ein "wichtiger Schulterschluss". Und seit der Rückkehr von Dr. Ulatowski gebe es einen regelrechten "Boom". Das zurückgekehrte und wachsende Vertrauen spiegele sich in der Tatsache, dass auch schwierigere Fälle nach Wermelskirchen kommen.

Bestätigt sehe das Haus die positive Entwicklung in den Verhandlungen mit den Krankenkassen, die einen deutlichen Zuwachs bewilligt hätten. Das Krankenhaus nehme gerade einen vierten Operationstisch in Betrieb, werde die Kapazitäten der Funktionsbereiche prüfen und habe seit Anfang Mai die Zulassung für Verletzungsarten-Verfahren, das heißt die Zulassung, sich an der besonderen Versorgung von Schwer-Unfallverletzten zu beteiligen.

Dr. Volker Launhardt zieht eine erste positive Zwischenbilanz der neuen Ambulanz, in der Patienten zentral aufgenommen und sofort an die richtige Stelle weiter verwiesen werden. "Es könnte manches schneller passieren", spielt der Ärztliche Direktor auf die gestiegenen Fallzahlen im Haus an, die neuerdings Wartezeiten verursachen - noch freilich "im unkritischen Bereich". "Nicht der Patient muss überlegen: Wo gehe ich hin", skizzierte Dr. Launhardt die Gesamt-
situation des Wermelskirchener Krankenhauses, sondern er bekommt von uns eine ehrliche Antwort."

Beispiel: Bis hierhin machen wir, aber weiter nicht. Das Haus arbeitet beim Herzen mit Bergisch Gladbach und Remscheid (Akut-Fälle) zusammen, aber auch mit der Uni-Klinik Bochum, zu der Dr. Launhardt einen kurzen Draht hat. Apropos: Die Patienten kommen so schnell wie möglich nach Wermelskirchen zurück.

Je länger der positive Trend anhält und je früher eine sichere Finanzierung gesichert werden kann, desto früher startet auch das Durchsanieren sämtlicher Etagen im Krankenhaus. Aber da geht es jeweils um etwa 1 Million Euro pro Etage.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (27.05.2011)

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