Krankenhaus berichtet über interdisziplinäre Zusammenarbeit der Abteilungen

HERZTAG 2013  - Krankenhaus nutzt traditionellen Vortragsabend diesmal, seine sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit der Abteilungen in den Vordergrund zu stellen.

Gut, wenn auch diesmal nicht überragend gefüllt war der große Saal des Bürgerzentrums anlässlich der Vorträge des Wermelskirchener Krankenhauses zum Herztag 2013 der Deutschen Herzstiftung.

Ärztlicher Direktor Dr. Volker Launhardt habe es charmant verstanden, andere Disziplinen einzubinden und dem breiten Publikum quasi die komplette Riege der noch recht neuen Chefärzte vorzustellen, meinte Geschäftsführer Christian Madsen zur Begrüßung.

Beispielsweise Dr. Andriy Alekseyev, seit 1. Oktober Chef der Radiologie. Der gebürtige Ukrainer ging auf die Möglichkeiten der Abteilung ein, den anderen Disziplinen bei der Diagnose, aber auch bei der Therapie hilfreich zur Seite zu stehen: "Moderne Radiologie bzw. Was kann Radiologie im Krankenhaus Wermelskirchen?"

Alekseyev gab einige sehr konkrete Beispiele anhand des Röntgengeräts, des Magnetresonanztomografen (MRT) sowie dem Kernspin bzw. der Computertomografie. Die modernen, zum Teil erst knapp ein Jahr alten Geräte erleichtern die Diagnose von Hüftkomplikationen sowie chirurgische Wirbelsäulen-Eingriffe.

Minimal invasiv ist selbst in dieser Disziplin der Begriff der Stunde. So lassen sich Verschattungen in der Lunge durch Gewebeentnahmen prüfen; der Chefarzt erläuterte am Beispiel, dass der Patient zwei Stunden nach dem Eingriff zu Hause gewesen sei und zwei Tage später den Befund erhalten habe: kein Tumor.

Bei einem großen "Leberfleck" stellte sich das Gegenteil heraus; mit Hilfe des CT konnte der Tumor aber entfernt und die entsprechende Stelle verödet und thermisch abschließend behandelt werden. Stichwort Tumor: Im hiesigen Krankenhaus gibt es eine wöchentliche Tumor-Konferenz, an der sämtliche Abteilungen beteiligt sind.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (28.11.2013)

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