Großes Interesse an Fachvorträgen am 1. Gelenktag

Der erste Wermelskirchener Gelenktag stieß am Samstag im Bürgerzentrum auf großes Interesse. Veranstalter war das Krankenhaus. Geschäftsführer Christian Madsen stellte vor, dass das Haus rund 400 Mitarbeiter beschäftigt; allein die Zahl der Ärzte stieg während der vergangenen Jahre von 36 auf 55. Der gute Ruf reicht bis weit ins Umland hinein.

Der orthopädisch-unfallchirurgische Chefarzt Dr. Hans Goost sprach über Gelenkverschleiß. Immer mehr Menschen leiden durchs steigende Lebensalter an Gelenkverschleiß (Arthrose). Betroffen sind vor allen Dingen Hüfte und Knie - durch Abnutzung und Abbau der Knorpelschicht.

Zuletzt kommt es zum direkten knöchernen Kontakt - so als führen wir "auf der Felge". Das tut sehr weh. Oberarzt Markus Walz erläuterte die Vorbereitung auf ein neues Gelenk. Es gibt verschiedene Arten von Implantaten aus hochwertigen Materialien. Das müsse aber stets individuell auf die Personen abgestimmt werden. Dabei spielen Alter und Beruf ebenso eine Rolle wie die Frage, ob jemand sportlich aktiv ist oder nicht.

Ist der Verschleiß noch nicht so weit fortgeschritten, kommen alternativ zum Beispiel Physikalische Bewegungstherapie, Kälte-Wärmeanwendung oder Wassergymnastik in Frage. Es gibt schon einige konservative Möglichkeiten, um eine Operation hinauszuzögern, erklärte Oberarzt Patrick Lahmer.

Oberarzt Axel Helbig informierte über die Narkose, vor der viele Menschen Angst haben. Vor jeder Operation gibt es ausführliche Gespräche. Gut ausgebildete Fachärzte haben viele technische Hilfs- und Überwachungsmittel.

Abschließend waren die Fachärzte für Fragen der Zuhörer offen.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (10.11.2014)

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