Für das Krankenhaus hat die Skisaison begonnen

Wenn auch kein Schnee liegt, hat für das Krankenhaus Wermelskirchen dennoch die Skisaison begonnen. Pünktlich mit der ersten Rückreisewelle träfen verletzte Skifahrer ein, teilen Dr. Hans Goost, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, und Geschäftsführer Christian Madsen in einer Presseerklärung mit.

Bereits im Skiort versorgte Verletzungen würden weiterbehandelt oder die endgültige Versorgung eines Knochenbruches, einer Schultergelenksverrenkung oder eines Kreuzbandrißes in Angriff genommen.

"Glücklicherweise verletzen sich jährlich nur sehr wenige Menschen so schwer wie derzeit Michael Schumacher", erklärt Dr. Goost. Hauptsächlich seien bei Skiunfällen Brüche an Unterschenkel und Schulter sowie Bandverletzungen an Knie- und Schultergelenk zu verzeichnen.

Das Krankenhaus arbeitet eng mit dem Ambulanzrückholdienst des ADAC zusammen und nimmt Patienten nach dem Transport im Flugzeug oder Krankenwagen stationär auf. Ein Großteil der Verletzten kann jedoch mit einer Ruhigstellung der betroffenen Gliedmaßen selbstständig die Heimreise antreten.

Funktionsoberarzt Dr. Bodo Lohmann hat alle Hände voll zu tun. Er hat seinen Dienst in der Orthopädie und Unfallchirurgie Anfang des Jahres begonnen. Mit seiner Hilfe können die arthroskopischen Behandlungsoptionen an den großen Gelenken nun deutlich ausgeweitet werden, möglich sind jetzt neben dem schonenden Kreuzbandersatz auch die Knorpeltherapie am Kniegelenk, die Sehnennaht an der Schulter im Rahmen einer Gelenkspiegelung und Reparatur von Kapselverletzungen nach Schulterausrenkung. Bei Verletzungen der Wirbelsäule können die Fragmente des Wirbelkörpers mit kleinen Hautschnitten aufgerichtet und die anatomisch korrekte Form der Wirbelsäule wiederhergestellt werden.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (11.01.2014)

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