Bilanz des Krankenhauses sieht sehr positiv aus

Das Wermelskirchener Krankenhaus zählt zu den weniger als 50 Prozent in Deutschland, die das Jahr 2013 positiv haben abschließen können.

Geschäftsführer Christian Madsen präsentierte den Unternehmensprüfern und dem Aufsichtsrat der GmbH einen Abschluss in Höhe von 411.000 Euro.

Umsatz erreicht 2013 die 30-Mio-Euro-Grenze

Der Umsatz des Wermelskirchener Krankenhauses hat im Vorjahr die 30-Millionen-Euro-Grenze erreicht; 2007, als der damals neue Geschäftsführer hier begann, lag der Umsatz der Gesellschaft bei knapp 20, nämlich 19,5 Mio. Euro.

"Das konnten wir nur schaffen dank unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", betont Madsen auf Anfrage des WGA nach der aktuellen Lage des Hauses.

Die heutige Zahl der Planstellen spiegelt die der Umsätze und der wirtschaftlichen Situation des Hauses. Die deutliche Erweiterung des Leistungsspektrums war und ist ebenfalls nur möglich durch ein Plus bei den - nicht nur medizinischen - Planstellen.

Gegenüber 2007 wuchs die zahl der Mitarbeiter von 313 auf 393 (auf 279 statt 230 Planstellen). Bei den Ärzten an sich stellt sich der Vergleich ganz ähnlich dar: 2007 gab es 33 Vollzeitstellen im "ärztlichen Dienst" - heute gibt es 49 Stellen, verteilt auf noch mehr Köpfe.

"Wenn man das Leistungsspektrum erweitert, ist das nur möglich mit einem entsprechenden Unterbau bei den Planstellen", erklärt Christian Madsen. Um so mehr, als der Zuwachs breit aufgestellt ist, also nicht auf eine oder wenige Abteilung beschränkt.

Madsen nennt als Beispiele die positiven Auswirkungen der Spezialisierungen im chirurgischen Bereich - Orthopädie, Unfall-, Allgemeine- und Viszeral-Chirurgie wie auch das hervorragend angelaufene Leistungs-Plus im Bereich Gastroenterologie.

Sieben Tage die Woche kommen 100 Patienten

Das "leichte Leistungsplus", wie er es formuliert, schlägt sich nieder bei Patienten - wie bei Leistungszahlen. Man kann sagen: Der Wachstumskurs ist ungebrochen. In den vergangenen Jahren ist das Haus noch leistungsstärker - und das ist gut angenommen worden.

Die Zahl der stationär behandelten Patienten ist in den vergangenen sieben Jahren von 7.780 auf 9.258 oder um 19 Prozent gestiegen. Für ein Haus dieser Größenordnung erst recht ungewöhnlich ist die Zahl der ambulanten Kontakte: 35.026, das sind fast 100 Patienten pro Tag, die Wochenenden inklusive.

Einhelliges Lob

Studie: Barmer GEK und AOK haben 2013 Patienten über ca. 50 Häuser im Raum Köln bewertet - Wermelskirchen kam auf Platz 2. Die Techniker-Krankenkasse gratulierte (Posteingang: 2. April), dass just 82 % der Patienten Wermelskirchen gelobt haben für Behandlungserfolg, medizinisch-pflegerische Versorgung, Information, und Kommunikation.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (04.04.2014)

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