Beschwerden von Patienten halten sich im Rahmen

Die Zahl der Beschwerden im Wermelskirchener Krankenhaus schwankt stark, hält sich aber in einem überschaubaren Rahmen. 2011 beispielsweise waren es mit 25 deutlich mehr als 2010; dafür gibt es 2012 bis Ende Mai ganze 2 Fälle.

Geschäftsführer Christian Madsen kann sich in seiner bislang fünfjährigen Amtszeit nur an einen Fall erinnern, dass nach einer Beschwerde niemand gehandelt habe, weil die Beschwerde falsch kanalisiert worden war.

"Wir wünschen uns, dass sich die Patienten 'möglichst barrierefrei' beschweren können" - natürlich sei es fast immer sinnvoll, erst einmal bei Pflegern, Schwestern und Stations- leitungen zu beginnen; fast immer lasse sich die Kritik unterbringen bzw. klären - und sei es beim behandelnden bzw. Stationsarzt.

Weil Monika Hartung im Haus für Qualitätsmanagement verantwortlich ist, ist sie auch für Beschwerden zuständig, klärt die personellen und zeitlichen Verantwortlichkeiten sowie Abfolgen. Sie ist erreichbar unter Tel.: 02196. 98-577 (Fax -151) bzw. per E-Mail: hartung@krankenhaus-wermelskirchen.de.

Eine möglicherweise noch niedrigere Hemmschwelle sei für manche womöglich, wenn sie sich an Patientenfürsprecher Friedhelm Becker wenden können. Er ist über die Zentrale zu erreichen (Tel.: 02196. 98-0).

Dass in einem solch großen Haus auch mal was schief laufe, sei der Geschäftsleitung - im Übrigen auch ansprechbar - durchaus bewusst. In jedem Fall gehe es um die Aufklärung von Hintergründen, könne es daher zu Rückfragen an die Beschwerdeführer kommen.

Wer sich anonym beschwert und dabei im Ton übers Ziel hinaus schießt, kann nicht mit einer Resonanz rechnen. Und bei manchen Beschwerden über die Kachel im Badezimmer oder das braune statt eines weißen Hühnereis sinkt die Bereitschaft, mit purer Höflichkeit zu reagieren.

Anders ist das mit sachlichen Antworten auf sachliche Kritik. "Da haben wir schon ganz oft ein 'Dankeschön' gehört oder 'Mit einer solch prompten Reaktion habe ich ja gar nicht gerechnet'".

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (09.06.2012)

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